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Häufig gestellte Fragen

Allgemeine Fragen

BOS bietet drei Produktkategorien: Home, Business und individuelle Lösungen. Wie der Name bereits sagt, sind unsere Home Systeme für den niedrigen Verbrauch bis zu 5kW geeignet. Dies hilft dabei kleine Geräte mit Strom zu versorgen, wie zum Beispiel Ventilatoren, TV, Handys, Küchengeräte etc. Business Produkte sind für gewerbliche Zwecke konzipiert, wie Mini Grids, Community Projekte, Schulen, Krankenhäuser, Resorts, etc. Für individuelle Projekte, die spezielle Anforderungen haben, haben wir auch größere Systeme.

Sie können unsere Produkte bei unseren autorisierten Partnern käuflich erwerben. Für individuelle Lösungen können Sie gerne unser Regional Sales Team kontaktieren.

Kunden können unsere autorisierten Partner besuchen und dort die benötigten Angaben bereitstellen. Diese unterscheiden sich je nach gewähltem Produkt, beispielsweise verfügbare Dachfläche für PV-Systeme, Art des Dachs, bereits vorhandene Systeme usw.

Mit Hilfe dieser Angaben werden unsere Partner eine perfekt auf Ihre Situation abgestimmte Lösung ausarbeiten.

Um ein BOS System zu installieren müssen Sie Elektriker sein oder eine ähnliche Qualifikation vorweisen, die es in Ihrem Land erlaubt elektr. Installationen zu vollziehen. Zusätzlich können Sie ein BOS-Installations Training absolvieren, um zu wissen, wie man die Systeme am Besten installiert.

BOS bietet eine 5-jährige Garantie auf das Systemgehäuse, die Verarbeitung und die Systemkomponenten. Die Garantie gilt nur für Produktions- oder Entwicklungsfehler. Die Lithium Batterien besitzen eine 3-jährige Garantie.

Die Garantiebestimmungen können Sie in dem jeweiligen Dokument zu Ihrem Produkt entnehmen.

BOS Systeme nutzen Lithium Eisen Phosphat Zellen (LiFePO4), welche zu den sichersten Lithiumzellen gehören, daher sind BOS Systeme sicher. Dennoch sollten Sie die Sicherheitshinweise in Ihrer Bedienungsanleitung beachten und einhalten. Batterien sollten niemals direkt vom PV-Panel geladen werden.

Lithiumbatterien sind wartungsfrei, daher ist keine aktive Wartung notwendig. Jedoch sollte auf die richtige Temperatur geachtet werden und die Umgebung sollte für eine bessere Leistung staubfrei gehalten werden.

Ja, unser System kann in Schritten von 2,5; 5 und 10 kWh jederzeit erhöht werden.

LE300

Batteriemanagementsystem (BMS): Ist in jedem LE300 integriert und regelt/überwacht den Zustand der Lithium- und Bleibatterie.

Lithium-Eisenphosphat Batteriezellen: Jeder LE300 enthält 32 Einzelzellen.  

Batteriekabel: Einzelmodule werden mit einem teilassemblierten Kabel geliefert, welches final erweitert werden muss. Bei mehreren, als Block verbauten, LE300 wird das vollassemblierte Batteriekabel mit Ringkabelschuhen für eine einfache Installation mitgeliefert. ACHTUNG: Das schwarze Kabel wird an den Pluspol, das braune an den Minuspol der Bleibatterie angeschlossen.

Display: Es zeigt den Ladezustand des LE300 an und ob er aktuell ge- oder entladen wird.

Die LE300 Module kommen fertig zusammengebaut und installationsbereit. Lediglich bei Einzelmodulen muss das teilassemblierte Kabel noch erweitert werden.

Bei Blöcken mit mehreren Modulen werden die Kabel komplett mitgeliefert zur sofortigen Plug & -Play Installation.

In diesem Video erfahren Sie, wie das Batteriekabel des Einzelmoduls vorbereitet wird.

Die LE300 Module werden über die mitgelieferten Batteriekabel an den Plus- und Minuspol der Bleibatterie angeschlossen.

In diesem Video erfahren Sie, wie das Batteriekabel des LE300 vorbereitet wird und an eine Bleibatterie angeschlossen wird.

In diesem Video erfahren Sie, wie ein LE300 Block an eine Bleibatterie angeschlossen wird.

Der LE300 kann an alle 12V Bleibatterien angeschlossen werden. Das umfasst auch AGM und Gelbatterien. Bereits genutzte Bleibatterien sollten eine Restkapazität von über 60% haben.

Generell können Bleibatterien jeder Größe verwendet werden, hierbei sollte aber das technische Gesamtlayout beachtet werden, sowie die jeweiligen Kundenerwartungen. Beispielsweise sollten das Ladegerät und / oder die Lichtmaschine eine angemessene Größe haben.

Als bestes „Value for Money” gilt ein Verhältnis von einem LE300 pro 100 Ah Bleibatterie. Dieser Wert kann jedoch variieren.

Eine allgemein hohe Bleikapazität empfehlen wir unter anderem in diesen Fällen:

  • Sie haben Lasten, welche kurze, starke Belastungen auf das Batteriesystem ausüben (wie Kaffeemaschine, Wasserkocher, Heißluftfritteuse).
  • Sie möchten Ihre Batterien häufig und lang bei kalten Temperaturen nutzen.
  • Sie haben ein Solarsystem und möchten dessen Leistung durch LE300 maximieren

Mehr Lithium ist etwa empfehlenswert, wenn:

  • Sie größere Speicherkapazität für Lasten mit gleichmäßigem Verbrauch benötigen
  • Wenn Sie Platz und Gewicht einsparen wollen
  • Wenn Sie die Lebensdauer Ihres Gesamtsystems maximieren möchten

Nein. Der LE300 funktioniert nur als Hybridsystem.

Nein. Der LE300 kann überall verbaut werden, wo eine 12V Bleibatterie bereits verbaut ist.

Die Heizung schaltet bei einer Zelltemperatur kleiner 10 Grad Celsius und sobald Ladestrom vorhanden ist, ein. Sprich: Sobald die Bleispannung größer als 13,25 V ist.

Das Hybridsystem ist im Gegensatz zu einem reinem Lithiumsystem bei Kälte umgehend funktionsbereit.

Der LE300 selbst verfügt über ein kleines LED-Display, welches den Ladestand symbolisch anzeigt. Zudem zeigt es, ob der LE300 gerade ge- oder entladen wird.

Ein externes Display kann jederzeit nachgerüstet werden. Bluetooth wird nicht unterstützt.

Für alle Marken der Erwin Hymer Group gibt es ein SoC Display von Votronic, welches über Ihren Vertragshändler konfiguriert werden kann.

Dieses zeigt den Ladestand / State of Charge (SoC) in Prozent und die aktuelle Spannung des Hybridsystems (LE300 + Bleibatterie) .

In weiteren Anwendungsfällen mit bestehendem Blei-Monitoring kann der LE300 teilweise integriert

Ab 2022 werden wir planmäßig ein eigens erstelltes Display anbieten, welches individuell konfigurierbar sein wird.

Der LE300 kann bei unseren Vertriebspartnern gekauft werden.

Hier geht es zur Übersicht.

Es kann prinzipiell jedes Bleiladegerät (Lichtmaschine, Solar, Landstrom) weiterverwendet werden. Eine Umstellung an der Ladetechnik ist normalerweise nicht notwendig, da der LE300 die Ladeeigenschaften einer Bleibatterie hat.

Bei Reisemobilen empfehlen wir jedoch bei einer Erweiterung um sechs oder mehr LE300-Module die Verwendung eines zusätzlichen Ladeboosters.

Bei Booten sollte die Größe der Lichtmaschine in Relation zur Ladekapazität der LE300-Module beachtet werden.

Alte Bleiladegeräte ohne Möglichkeit zur Einstellung der Ladedauer können teilweise um Zeitschaltuhren für regelmäßige Boost-Ladeperioden ergänzt werden.

Hier lautet die Faustregel: Lithium für den täglichen Verbrauch, Blei als Back-up.

Das Ziel ist, die Bleibatterien möglichst vollgeladen zu erhalten und die meisten Lade- und Entladezyklen über den LE300 abzudecken.

Sofern die Batterien am Abend geladen werden können, sollten die LE300 Module so dimensioniert werden, dass mindestens der durchschnittliche Tagesverbrauch abgedeckt ist. Bei einem durchschnittlichem Tagesverbrauch von 0,5kWh sind also zwei LE300 zu empfehlen.

Soll genügend Speicherkapazität für mehrere Tage erzielt werden, gilt es, den täglichen Verbrauch mit der Anzahl der gewünschten Autonomietage zu multiplizieren.

Es können theoretisch bis zu 24 Module miteinander verbunden werden. Hierbei muss jedoch die technische Gesamtauslegung berücksichtigt werden.

Lithiumbatterien können 100% entladen werden, ohne Schäden davon zu tragen, dennoch nutzen wir bei unseren BOS Systemen die Batterien maximal zu 80%, um so maximale Lebensdauer zu ermöglichen.

Die empfohlene Temperatur für die beste Leistung unserer Batterien liegt zwischen 15°C und 30°C. Für etwaige Garantieansprüche darf die Temperatur nicht unter -10°C oder über 45°C erreichen.

Nein, der LE300 sollte vor Wasser geschützt werden, etwa durch eine Batteriebox.

Das Behalten der Bleibatterie hat diverse Vorteile:

  • Die Bleibatterie ist eine günstige Back-up Lösung und hilft, Kosten einzusparen. Es muss nur so viel Lithium finanziert werden, wie regelmäßig benötigt wird. Die Restkapazität kommt aus der Bleibatterie.
  • Die Installation ist einfach und schnell, die bestehende Infrastruktur und Komponenten können beibehalten werden. Auch dies spart Kosten im Vergleich zu einem reinen Lithiumsystem. Ein großer Teil des Gesamtsystems ist schlichtweg bereits vorhanden.
  • Teilweise wäre ein Umbau zu einem reinen Lithiumsystem zu komplex. Die Plug & Play Installation ist standardisiert und quasi überall möglich.
  • Bei Anwendungen mit Lastenspitzen – etwa Starterbatterien oder Kaffeemaschinen – ist die vergleichsweise starke Entladekapazität von Bleibatterien ein großer Vorteil. In der Hybridnutzung werden die Batterien während der Lastenspitzen gleichzeitig entladen. Reine Lithiumbatterien sind im vergleich zu Bleibatterien in ihrer Entladekapazität eingeschränkt.
  • Nutzung in der Kälte: Die LE300 Module verfügen über eine integrierte Zellheizung. Bei sehr niedrigen Temperaturen müssen schalten sie sich dennoch ab. Wer längere Zeit Batteriekapazität bei Minusgraden benötigt, profitiert von der kälterobusten Bleibatterie.
  • Insbesondere in Kombination mit einem PV-System bietet der LE300 in Kombination mit der Bleibatterie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Zuverlässige Reparaturen weltweit für Personen, die sich in Regionen begeben, in denen technischer Service für Lithiumbatterien schwer zu erhalten ist (z.B. Weltumsegler): Lithiumsysteme sind sehr komplex zu reparieren und zudem sind die Batterien nicht überall erhältlich. Lieferzeiten können sehr lange dauern. Hier bieten die Bleibatterie und ihre Elektronik ein hervorragendes Back-up.

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